Dienstag, 18. März 2008

Interlude: maybe

Sehnsucht, mit jemandem zu sprechen, der mich versteht. (Eins zu eins). Sehnsucht, mit jemandem zu schlafen, der mich liebt. (Zwei zu eins). Sehnsucht, mit jemandem die Welt neu zu erfinden. (Drei zu eins).

Einem Traum hinter her.

Einsinken in ein Lied, das die Vergangenheit in zwei ungleiche Hälften teilt: 1. Unwiderrufliches. 2. Triviales. Das ist die Illusion des einmal erlebten Wunders. Was du hattest, kriegst du nicht wieder. Dabei: Völlig unbefriedigende Scheinwahrheit. Das Jetzt ist generell besser.

Phantome.
Gespenster.
(ich krieg dich nicht).

Ohne Anlauf kein Hürdensprung.
Meine Arme strecken sich hinter meinen Rücken, - ich wärme mich nur auf, und frage mich: Kann ich zufriedener sein? Muss ich glücklicher werden? Bin ich aus Feigheit steppenwölfisch? (ertappt). Die Heinzelmännchen machen den Abwasch, und ich starre stundenlang auf Namen. Das kann doch eigentlich gar nicht sein, aber eigentlich ist dehnbar, und mein Herz ist es nicht. Also: Was ist, falls? Falls, was?

Ich kann mich von dieser Sprache einfach nicht befreien. (wahrheit). Aber? Sonst. Von allem anderen, vielleicht. (lüge). Nein, diese Reisebusse aus Italien machen mich schlicht fertig. Und dann bringt der Wind auch noch das Meer. Aber darum geht's überhaupt nicht. Der Ort ist genau der richtige. Ich muss nirgendwo anders hin.

ich bin ja da.












nur du fehlst.


1984 vs. me
Auszüge
Avalons Erben
Bahnbegegnungen
Cardiomania
Chaos, Unverstand und Wahnsinn
Cine-Mania
der ewige Kampf
egotrip
fort-laufend
la tristesse
Opium2Go
out of mind | b-sides
Parallelwelt: Strich(er)leben
shortcuts to my brain
Traumsequenzen
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren