...

Ich höre wieder Green Day, und denke, dass alles möglich ist. In diesem kleinen 360-Grad-Rund, in dem ich aufwache, in dem ich auszugehen pflege, in dem ich schlafe. Das alles, - Handgriff nach Handgriff, - als Beat auf den Lippen, im Blut, im Schrei, den Virginia Woolf aus dem Totenbett reißt. Ich bin verspannt, und ich bekomme die Art von Kopfschmerz, die mich wahnsinnig macht, aber das ist okay. Selbst der Durst ist okay. [Das ist eine Epiphanie].

Liebe.Revolution.Tod., [Wt: Molekül der Einsamkeit], liegt mir als Gänsehaut im Nacken. Ja. JA! Alles ist zum Greifen da, und entzieht sich nur den Blicken, weil alle gierig starren. Ich krieg das hin. Diese Geschichte, diesen Roman, dieses Eine, das mit allem verbunden ist. [Allein der erste Satz!] Ich krieg das hin. Nur noch ein Name auf der Gästeliste und weiter weniger zögerlich.

Und sonst? Verliere ich weiter den Verstand. Erbreche ungesunde Egozentrik. Vergesse, was es zum Essen gab. Wer ich bin ist in Wirklichkeit gar nicht von Belang. [Selbst das, was ich vorsichtig als Probleme bezeichne, ist völlig irrelevant]. Dieses Ich löst sich jetzt für ein paar Tage auf; ich muss ein paar Dinge regeln. In dieser und in der anderen Welt; letztere ist viel wichtiger. [Halte dich an irgendetwas fest, sonst bist du weg].

Name

Url

Meine Eingaben merken?

Titel:

Text:


JCaptcha - du musst dieses Bild lesen können, um das Formular abschicken zu können
Neues Bild

 


1984 vs. me
Auszüge
Avalons Erben
Bahnbegegnungen
Cardiomania
Chaos, Unverstand und Wahnsinn
Cine-Mania
der ewige Kampf
egotrip
fort-laufend
la tristesse
Opium2Go
out of mind | b-sides
Parallelwelt: Strich(er)leben
shortcuts to my brain
Traumsequenzen
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren