Sonntag, 6. April 2008

Interlude: Undercover

Im Grunde gibt es mehr als genug, was sich über heute sagen ließe, aber ich denke, ich beschränke es vorläufig auf diese Sache, das heißt: auf den Abend im ORi. (Notizbuch-Poser on demand). Das übliche Gestammel.

[gelesen haben: Ally Klein, Don Dahlmann, Modeste, Maike, Björn Grau, Axel Wegner, Susanne Englmayer, und ras].

Eins vorweg: Die Dame, die sich links neben mich setzte, fragte mich vor Beginn, warum ich denn schreibe. Ich sah von meinem Notizbuch auf; sie hatte sich ein wenig vorgebeugt, um mir über die Schulter sehen zu können, und lächelte. Ich erwiderte: »Warum schreibt man überhaupt?«
Sie war damit nicht zufrieden; ich wäre es auch nicht gewesen, zumindest unter anderen Umständen nicht. Also sagte sie weiter: »Aber Sie müssen doch nicht mitschreiben, die Texte finden sich sicherlich im Internet.«
»Ich schreibe ja auch nicht mit, das wäre ja ziemlich lächerlich.«
»Ja, aber über was schreiben sie dann?«
»Über das hier«, ich machte ausladende Handbewegungen, »und was mir dabei durch den Kopf geht.«
Sie nickte, lächelte wieder, - vielleicht ein bisschen verhaltener, - und lehnte sich in ihrem Stuhl zurück.

Dabei wird es auch bleiben. Ich bin der Kerl im Trenchcoat [Tren(n)-Chaot?], der um sich selbst kreist. Zumindest für heute noch, ein letztes Mal.

Okee:


1. [17.52 Uhr].
Als erstes denke ich, dass ich den Kellner von irgendwoher kenne. [Am ORi selbst bin ich dreimal vorbei gelaufen. Das spricht hauptsächlich für mich. Überhaupt: Zwischen der Karl-Marx-Straße und der Sonnenallee habe ich mehrfach die Orientierung verloren, und als ich dann vor der Volksbank an der Ecke stand, auch schließlich die Geduld. Wie einfach wäre es gewesen, sich im Vorfeld die Straße aufzuschreiben; stattdessen musste ich mich durchfragen, - während die einen nach links zeigten, zeigten die anderen nach rechts. Herzlichen Glückwunsch, Neukölln].
Die Wände des ORi sind grau gestrichen. Das Licht ist gelb, warm, unauffällig. An den Wänden hängen Bilder von Istanbul. Ich frage nicht weiter nach, bestelle stattdessen einen halben Liter Fanta, und mache bei Oliver Twist da weiter, wo ich aufgehört habe.

Irgendein Lied vom Mixtape reißt mich aus England wieder raus in die Gegenwart. Dieses Lied, - es klingt wie eine Erinnerung aus der Kindheit, nur ungleich näher, wie im Hier und Jetzt, wie gestern Vormittag. Es lässt mich die momentanen Sorgen vergessen, lässt mich die lähmende Angst vergessen, ach was für ein schönes Leben, und das Herz rasselt weiter, das Herz unter der Brust, auf der Zunge, - nur für einen einzelnen Blick über den Dächern Istanbuls. Nein, das ist es noch nicht.


2. [Zehn Minuten später].
Wenn ich mich nur entsinnen (!) könnte, woher ich dieses Gesicht kenne. Dunkel, und wie aus einem Traum, den man vor Jahren einmal geträumt hat, steigen Bilder auf, berühren sich sachte im Vorübergehen, jagen sich durch Kindheitswirren. Was das bloß bedeutet, fragt man sich, und dann klingelt der Wecker, bereit für den nächsten Morgen, für den nächsten Tag, für das nächste Leben.
Ich sitze alleine an diesem Tisch, mir gegenüber: der leere Stuhl, auf den sich ein Fremder setzen wird, den ein Fremder gewaltsam mitnehmen wird, - ein Fremder, der mich mit flüchtigen Blicken, eiligen Blicken, körperlosen Blicken an einem leeren Tisch zurücklassen wird, - wie auf einer Insel; einer Insel ohne Strand. In einem Meer werde ich schwimmen, Menschen, überall; sie werden lachen und mit leuchtenden Augen blinzeln, und sehen, blinzelnd sehen, während ich davontreibe. Aufs Meer hinaus, aufs Meer. (Das lässt mich selbst nicht mehr los).
Nein, so kann man nicht denken.

Sag doch stattdessen lieber: Woher?
(Aus der Kälte des Winters). Woher?
Sommers Tiefen.
Aufs Meer hinaus, aufs Meer.
Wie Wellen gegen Küsten brechen.

Ich kann nicht aufhören, mich zu wiederholen. Dabei will ich in Wahrheit nur davon berauscht werden; nein, mehr noch: bezaubert werden.


3. [18.20 Uhr].
Wenn etwas vom Menschen übrig bliebe, ...
Wenn es ein Gedanke sein könnte, ...
Oder ein Wort, ein einzelnes, ...
Was würde man der Nachwelt hinterlassen?
Was wäre so wertvoll zu überdauern?
Was bliebe?


4. [19.39 Uhr].
Irgendwie Teil von etwas sein,
und trotzdem kein Ganzes werden.

Die Tür ist mein Nacken, im Nacken, die Zugluft drückt das Kerzenlicht. Menschen kommen. Was vorher nur gelb war, ist jetzt golden. Mein Gegenüber, der Stuhl, ist weg. Ally Klein hat ihn genommen. Das ist okay, - das Chaosmädchen wird ohnehin nicht kommen. Ich versuche mich ein bisschen auf die Gespräche der Menschen zu konzentrieren, aber es fällt mir schwer. Ich begegne hier Gesichtern, oder eigentlich: Namen; die eigentlichen Leser sind mir völlig unbekannt, nur den Kellner kenne ich irgendwoher, und BastiH, in der Ecke, nur das ist irgendwie nicht richtig, das gilt nicht, denn der kennt mich nicht. (Da könnte man sehr viele Anekdoten draus machen). Ich vermeide manchmal sogar den Augenkontakt, - dabei kriege ich ausgerechnet davon sehr viel heute. Immerhin ist der Laden jetzt auch voll. Das goldgelbe Licht macht das viele Grau vergessen. Unzusammenhängend.

Irgendwie Teil von etwas sein,
und trotzdem kein Ganzes werden.
Das schwirrt mir durch den Kopf. Das wartet in den Augen, - Blicken!, - in den vom Goldlicht bestrahlten Goldaugen. Die anderen stehen sitzend, reden schweigend, alles ist erleuchtet. Ich verschwinde manchmal, für ein paar Sekunden nur, aber dafür vollständig; manchmal werde ich transparent, und bin glücklich dabei. [Ich bin wichtig!, schreit das Staubkorn]. Die Bedeutung bleibt sich selbst überlassen.

Ich sitze weiter in der Zugluft. Gibt es etwas wirklicheres als das? (Und mein Gegenüber, der Stuhl, reicht sich weiter an Susanne Englmayer).

Ich bin zum Sprechen und Winken und Andeutungenmachen zu feige. Es regnet. [Welches Wort bliebe übrig?]


4. [20.01 Uhr].
Die Menschen sind immer anders,
anders als ihre Namen,
anders als ihr Äußeres.
Nur ihre Blicke verraten sie manchmal.
Aber: Reicht das?

Ich fange im Minutentakt Blicke auf, und bin reichlich überfordert. Vom vielen Blinzeln tun mir schon die Augen weh, aber ich denke nicht weiter, nicht bis zum Ende. Aufs Meer hinaus, aufs Meer.


5.
Von den Autoren werde ich zum Teil sehr berührt. Von Ally Klein beispielsweise, die mich zweimal sehr böse anschaut, by the way, aber warum auch nicht? Und auch von Modeste. (Berührt, nicht böse angeschaut; im Gegenteil. Wenn Modeste lächelt, spürt man so etwas Unbestimmtes, etwas, das sagt: Das Leben kann eine Hure sein, aber vielleicht die schönste von allen, -- auf einem Boot sitzend, und die Wellen reflektieren das Sonnenlicht, und man möchte hinaus, aufs Meer hinaus, aber dann peitschen einem die Wellen die Gischt ins Gesicht. Ich werde mich ab morgen durch ihre Texte lesen, von Anfang an, bis heute).
Ich werde von jedem Einzelnen erfasst, - von ihren Güterzugworten, ihren Kosmonautenstimmen; weil der Raum so klein ist, gibt es keine Abgetrenntheit vom Einzelnen. Es ist, -- was genau, kann ich eigentlich gar nicht sagen, daher schweige ich still, mit großen Augen, und teilweise sogar mit offenem Mund. Es ist eine Art Erinnern, oder Vergessen, wie ein Gefühl von Größe, - von etwas, das einen so dermaßen überragt, das man sich daneben verschwindend klein fühlt, unbedeutend, trivial, aber immerhin völlig geborgen darin. Ein Blick hoch ins All könnte nicht furchteinflößender sein, und schöner. (Es gibt kein Entkommen aus dem Sog der Worte). Ich fühle mich wie ein Amateur, der es verzweifelt versucht, und doch nicht schafft, und gleichzeitig glücklich damit. Immerhin: Was braucht es mehr?

Teil von Etwas, aber kein Ganzes.


Wie ich so da sitze, wie ich so lebe, wie ich die Fanta gegen den Cappuccino tausche, wie ich schüchtern bin, (oder feige), wie ich lächle. Der Keks zerbröselt noch in meinen Fingern, und die Zeit, --
Ich kann nichts dagegen tun, ich will nichts dagegen tun, ich bekomme ein Lächeln geschenkt, - sogar ein schönes, - und zwar ganz umsonst, und meine Lippen verschieben sich zu etwas, das man getrost vergessen kann, aber was genau passiert, kann ich eigentlich gar nicht sagen. Es ist, als löse sich etwas auf, - zurück zum Brausetablettenkörper, der keine Materie braucht, zurück zum Leerzeichenleben, das genug Platz zum Atmen hat. Und genau das tue ich: Atmen, mit Tunnelblick und ein bisschen Gänsehaut im Nacken, weil etwas da ist, etwas Verbindendes.
Es ist da, wie ein roter Faden windet es sich von einem zum anderen, und manchmal verschwimmt es im Lachen, und im beschlagenen Fenster, und im goldenen Licht. Ein Gefühl, völlig irrational.

Der Wind und der Regen tragen es schließlich davon.
Es bleibt nicht.
Es sind Einzelmomente, die gerne ein Film wären.

(And life's like an hourglass, glued to the table).



Nach all dem denke ich, dass es endlich Zeit für etwas Neues wird.

bastih (anonym) - 6. April, 18:04

was neues?!


im übrigen fand ich allys beitrag einfach nur hammer.

morbus - 6. April, 18:38

diese interpunktion deutet irgendwie entsetzen an. ist was neues schon wieder out? (ich kenn mich mit so was doch nicht aus).

ja. besonders ihr zweiter, der war, --
atemberaubend schön. (ich muss ihn noch finden, - hat sie gesagt, ob er irgendwo erscheint?, - & mir an die wand hängen. im ernst).
bastiH (anonym) - 7. April, 17:05

is niemals out.

nein, sie veröffentlicht ihn nich. aber vielleicht schickt sie ihn mir ja. wär cool. ich fand ihn auch atemberaubend.
morbus - 7. April, 17:11

schon gesehen. (auch deinen egoistischen ausruf, sie möge ihn NUR DIR schicken :D).
bastiH (anonym) - 7. April, 17:35

gute güte. du bist doch dert yp mit löchern in zeitung und nem trenchcoat. da hätten wa doch n deal in ner ganz schmutzigen ecke kreuzbergs machen könn. verstehste?
morbus - 7. April, 17:40

da müssen wir nicht unbedingt erst nach kreuzberg, oder?
ich sach dir, ich kriech hier noch den ruf des stalkers weg, wetten, dass ... ? (shit, & jetzt sehe ich deutlich thomas gottschalk auf der couch).
diese sache mit der zeitung hatte ich übrigens fest eingeplant. ich hatte aber nur eine schere. zu der zeitung hat's nicht mehr gereicht.
peter.e (anonym) - 7. April, 15:29

würde mich auch interessieren, was Neues, dieses etwas wird. das eine für das es endlich zeit ist.

morbus - 7. April, 16:23

erster hauptsatz der thermodynamik? das fällt mir dazu zumindest als allererstes ein, & noch mehr. immerhin: neu-sein ist doch auch nur eine perspektive. eine zeitfrage. (ebendiese). oder soll ich expliziter werden? (hätte physik doch nicht abwählen sollen).

es gibt viele arten zu argumentieren, zu erklären, zu denken. ich weiß gerade nicht, welche die passendste ist. daher verbleibe ich mit gedankenspielereien: ein neuer bewusstseinsstrom, neues strandgut (!), etwas, das man ansieht, & für etwas hält, & dann in die hand nimmt, & für etwas anderes hält. (das ist neu). erscheint das sinnvoll für diejenigen, die nicht mit meinem gehirn leben müssen?

danke für das interesse.
(ich hoffe, ich verleide es nicht zu sehr).
peter.e (anonym) - 7. April, 17:34

adäquate explikation, danke. energie = energie.
zum sinn kann ich allerdings rein garnichts sagen, leider auch nichts zu ihrem gehirn. (auch nicht zu meinem) :D gleichzeitig verleiten mich ihre spielereien zu mehr.
morbus - 7. April, 17:43

zu mehr, spielereien? trotz sinnschweigens? ich schätze, das gefällt mir. das möchte ich sehen, lesen, hören, oder welches medium auch immer dazu verwendet wird.

(das siezen ist hier übrigens nicht notwendig, - außer man besteht darauf; ich fühle mich damit noch älter als ich bin, & ich bin nicht mal wirklich alt).
peter.e (anonym) - 7. April, 20:25

ich spiele sehr gerne mit und bin bereits an dem einen oder anderen spiel zerbrochen, komplett zerlegt hat es mich. trotzdem, ständig alles neu zusammensetzen um wieder weiterzuspielen, ein neues spiel. etwas ganz neues. nichts ist so langweilig wie die gewohnheit, mein grösster gegner ist. widerwillig spielabhängig. nicht im klassischen glücksspielsinne, mehr mit den sinnen, glück zu spielen und weniger süchtig wider dem willen. nicht greifbar und sinnfrei. ein schönes zuhause hast du hier. ich komm dich jetzt öfters besuchen. einen wie dich hatte ich mal im ohr, einen gewissen herr menière.
morbus - 7. April, 20:37

c'est vrai? (muss mein schwager gewesen sein; letztlich sind die doch alle mit mir verwandt). aber ernsthaft: einen wie mich, - das gab mir sehr kurz das gefühl, es könne tatsächlich mehr von mir geben, & nicht nur die phantome, denen ich nachjage. [ich hoffe, du hast den schwanengesang deiner sterbenden hörzellen wenigstens genoßen; es war ja immerhin das letzte mal in deinem leben, dass du diesen ton gehört hast].
sinnfrei, sagst du? das spielen ist sinnfrei? aber was ist dann mit den regeln? enthebe den regeln ihren sinn, - frei wird man dadurch noch lange nicht, nur zwanghaft steine rollend, würfel setzend. zähle augen, & du akzeptierst den sinn des spiels. so ist die regel. (guter film btw.: die regeln des spiels; das buch ist noch besser). aber der spaß am spielen, der spielspaß, - ist nur spaßeshalber? (ich muss damit aufhören).
was du schreibst, klingt verdächtig nach puzzle. ist ja auch ein spiel. (aber auch nur für die, die über genügend geduld verfügen; ich also eher nicht).

abseits der sphinx: komm so oft vorbei, wie du magst.
peter.e (anonym) - 7. April, 21:07

die gewohnheit ist doch die regel und ich mag partout keine regeln. nur ellis's und auch nur wegen der "zieh dich so an, dass du gevögelt wirst party" wegen victor und wegen fr. sossamon die im film bezaubernd ist. ansonsten hast du schon recht: sisyphos ist mein bester freund, die sirene war kein dauergast und gleichzeitig liebe ich rätsel. puzzle nicht so sehr, das bin ich lieber selbst.
per aspera ad astra.
morbus - 7. April, 23:13

[wer braucht schon sterne, solange sie sich an blumen stören?]
peter.e (anonym) - 8. April, 12:17

ja, ich. die sterne sind meine blumen der nacht. diese kämen von selbst nie nach ganz oben. nur selten und da hilft eine glasglocke. es fallen auch die sterne nur sehr sporadisch vom himmel. genau wie die engel. du etwa nicht?
morbus - 8. April, 12:27

was das angeht, bin ich entromantisiert, schätze ich. sie sind schön, ja, wundervolle lichter toter metropolen, man kann sich in ihnen verlieren, mit den augen allein, & mit einem kreiselnden kopf; aber sie lieben, sie brauchen? sie zu berühren hieße glasscherben essen. sie zu küssen hieße ins vakuum zu fallen.
sollen sie kommen, die sterne, sollen sie alle vom himmel runterkommen, - so oft sie wollen, - berühren, lieben!, werde ich so doch nie können. wo doch alles, was ich brauche hier unten ist.
die dame (anonym) - 8. April, 11:42

Die Wechselsätze hatten begonnen und endeten sogleich an einer jener Kaimauern, die man nicht sieht weil man sie nicht erwartet, die ich nicht gesehen habe weil der Raum zutraulich war - wenn Sie mir gestatten zu bemerken. Vielleicht der beginnende Regen, möglicherweise der Süden und der Norden oder einfach nur die Wörtlichkeit, auf deren Teppich Sie in dem Moment laufen wollten. Es war durchaus unglücklich geworden dieses Gespräch, was sind Sie aber auch streng.
Und ja, ich weiß, was es mit dem Schreiben auf sich hat.
die dame

morbus - 8. April, 12:12

verzeihung, ich wollte wirklich nicht streng sein. (ich habe mittlerweile das gefühl, falsch wahrzunehmen, oder mich desweiteren falsch auszudrücken, - oder im schlimmsten fall: beides). ich habe unser gespräch keinesfalls beurteilt, im gegenteil; ich wollte es so offen wie möglich halten. es hat mich im nachhinein eigentlich nachdenklich gemacht, - daher habe ich damit hier auch angefangen. (als einleitung sozusagen). denn die frage des weshalb hat sich mir nie so ausdrücklich gestellt.
[selbst unglücklich würde ich es nicht nennen, - es hat mich nur überrascht. (es ist, was es ist; flüchtigkeit, kaimauern & meereswellen). wenn man mit warten beschäftigt ist, merkt man selten die bewegung anderer]. nochmals: es sollte nicht streng sein, oder oberflächlich wirken.
die dame (anonym) - 8. April, 18:08

Freundliche Grüße

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