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Donnerstag, 1. Januar 2009

Weltende

1.
Sie sehen zu gut aus. Ihr Lächeln, das zu süß für Lippen ist, Smaragde und Saphire als Augenpaare, und Haar, das fällt wie Haare fallen sollten, mal weizenblond, mal teakholzbraun. Solche Menschen verdienen einander.

Gedankenlos werden Brillengläser auf bücherüberbordende Tische geworfen, wo sie dann plingend liegen bleiben, und ein gläserner Aschenbecher dreht sich Dank zigarettenen Fingern um die eigene Achse, ohne je Asche zu fassen. Rauch steigt auf, kräuselt sich bis unter die Decke und dringt dann kriechend ins Fundament der Altbauwohnung ein, zwischen Holz und Backsteinreihen, hoch und immer höher, an den Rohren vorbei, ganz hoch hinaus, bis in die Wohnungen der Nachbarn, die weder Rauch riechen, noch Feuer legen, die sich stattdessen still die Lippen lecken und an die Liebe denken. Hat es denn je eine andere Art der Perfektion gegeben als diese? Ha. Definiere Glück und vergleiche es mit allen Optionen.

Selbst die Falten, die ihnen Mund und Augen umspielen, sind keine Schmauchspuren, zeigen kein verlebtes Leben, - es sind nur Linien, die von viel Lust und Kummer sprechen, von hellen Tagen, die beständig die dunklen umkreisen: Küsse auf nackter Haut, die man nicht flüchtig gibt; ein Blick über Kissenberge, darin das andere Gesicht gebettet; Finger, die in der Mulde der Schlüsselbeine tanzen; und ein Löffel, der klirrend in der Kaffeetasse rührt. Dazu ein Duft von Basilikum, frisch gezupft, und Zitronenmelisse.

Auf den weißen, runden Porzellantellern liegen in Scheiben geschnitten feuerwagenrote Tomaten, darüber milchigweißer Mozarella, ein bisschen Ciabatta zum Knabbern daneben. Am Abend riecht es nach Linsen, oder Sauerkraut, in die sich Nudeln mischen, mit Zwiebeln und scharf gewürzt, - man isst es im Stehen. Den Äpfeln stiehlt man die Schale und legt sie in Butter, dazu reicht man kandierten Ingwer, getrocknete Ananasstückchen. Nur so kann man leben. Denkt er.

2.
Dabei brechen morgens um halb zehn in Deutschland Wände ein, wo Bauarbeiter, die auf Leitern stehen, - hemdsärmelig, mit wettergegerbter Haut, - und schwere Eisenhämmer über Schulterblätter schaben, die Knoppersmelodie pfeifen und nichts von der Frische des Obstes wissen. Man presse keinen Orangensaft mehr seit dem es Valensina gibt, sagen sie, aber sie haben so schrecklich Unrecht. Denn nichts ist unbekannter als ihr Wissen.
Sie haben die Welt gebaut, haben es mit Steinen in Fugen gesetzt, haben es mit Händen aufgeschichtet, haben Straßen und Schienen gelegt und Treppenstufen in Berge gehauen, - sie sind die Weltenbauer. Mit Worten haben sie ihre Netze gewoben. Stillose, schlecht gekleidete Männer, in staubigen Talaren, mit gepuderten Perrücken, die nach Talg und Fett stinken, - sie sitzen um runde Tische und trinken nippweise das Wasser aus glanzlosen Whiskeygläsern, und beratschlagen und diskutieren und kratzen sich an Kopfnaben und wissen überhaupt nichts von echtem Reichtum. Sie wissen nichts vom Kreisen der Tage, vom Pochen und Klopfen der Hämmerschläge haben sie auf der Straße gehört, aber was dahinter steckt können sie nicht wissen.

3.
Die Armut nagt die Tapeten braun. Keine Teppiche, keine Designercouch, die Wände sind weiß, der Decke fehlt der Stuck. Es gibt eine Welt außerhalb der Kataloge, die noch echt ist, die nicht kopiert wird, - eine perfekte Welt des Imperfekts: Alles Gewesene ist eine Annahme der Gegenwart.
Die Kleidung hängt an Nägeln, die schief in Holzleisten stecken; auf dem Tisch, der nichts als eine alte Kiste ist, liegt ein buntes Tuch, dessen Ecken fleckig sind von tausend Abenden Wein, und darauf ein Buch von Habermas; in der Küche wackeln die Stühle, beim Essen manchmal der Tisch. Es mangelt niemals am Leben, sondern immer nur am Geld.

Ich bin arm gestehen wir im Kanon, und erkälten uns im Zugwind, weil wir keine Kleider mehr tragen. Dafür trinken wir Bier in rauchigen Zimmern, in denen müde Münder sich miteinander zwischenwortlich verlieren lernen; da wird dann geschwiegen, weil ein schwarzer Hund, - recht eigentlich ein Pudel, vielleicht auch ein Wolf mit gelben Glitzeraugen, - an den Hosen schnuppert und mit den Achseln zuckt. Tja. Wenn er es denn könnte, das weiß jeder, dann würde er's sicher tun. Stattdessen nickt jetzt aber die Frau mit Nickelbrille zum Abschied und zieht an der Leine, die gleichzeitig das Schweigen ist, und geht aus dem Raum hinaus ins Freie, wo der Regen mit klingend kalten Tropfen hinter Fenstern und Türen rasselt.

4.
Das Licht im Winter, das zu den verschmierten Fenstern hereinsickert, und nebelhaft Arm und Bein umwölkt, ist umso vieles realer als alles, was meine Augen sehen. Erkunden wollen.

Moment, warte. Liebes?

Eine Frau trocknet sich ihr nussbraunes Haar mit einem taubenblauen Handtuch und geht hüftschwingend über die Türschwellen. Im Nebenzimmer sitzt er, der Er ist, und schnürt seine abgewetzten K-Swiss, deren Sohlen am Rand erdig sind, und streift sich das mottenzerfressene T-Shirt über Haut und Muskulatur, und lacht im Licht des Winters ein silbrig-schiefes Lächeln, das in den Mundwinkeln liegt wie kostbares Geschmeide, und dreht sich aus dem Bett heraus in die Höhe, geht als junger Gott, als erster Mensch über Holz und Erde, wirft an der Türe ein Blick in die Wohnung, die endlos klein ist in ihrer endlichen Größe, eine Schachtel eigentlich, die auf anderen Schachteln steht, und seine Blicke leuchten im Staub.

Konzentration!
Das Herantasten an das Jetzt ist gleichzeitig ein Zurückfallen der Vergangenheit.

Ob ich denn je aufgehört habe an die Liebe zu glauben, fragt er. Und ich bejahe. Doch was ist ein Romantiker, der nicht mehr an die Liebe glaubt? Ich sage: Von den Trieben habe ich gelesen, viel gelesen. Ich bin ein Experte der Triebe. Ich weiß genau, wohin das alles führt. Der Exzess, meine ich. Das reine Verlangen, das bloße, nackte, das einzige, das Männer auf Herz und Nieren prüfen, ohne dabei auch nur ein kleines Stück wirklich zu verstehen. Aber gedankenvoll nicken können sie. Beratschlagen, über tausend Theken gelehnt, mit Zapfhähnen im Anschlag und die trockenen Lippen der Säufer in den Gesichtern. Diese realen, diese lebendigen Männer sind viel weniger perfekt als sie den Anschein erwecken. (Hört man die Frauen sagen). Und Schwalbenflügelrascheln weckt die Kinder.

Zurück zu der Frau, die jetzt im karmesinroten Sommerkleid, - es umtanzt halbtransparent ihre Knie, - durch die Küche eilt und Orangen in eine Holzschale legt. Sie ist ganz Sonne, während draußen der erste Schnee vom Regen weggewaschen wird und abergläubische Menschen Salz auf Gehwege streuen (in der Hoffnung, man könne darum nicht auf die Fresse fallen). Sie tanzt mit den Füßen zu einem Lied, das Mercury heißt. Merkur, Gott der Händler. Gott der Diebe. Stehlend verlangen wir nach Möglichkeiten. Draußen wühlen die Krähen im Eingeweide der Brote. Müllcontainerklappen werden aufgerissen und scheppernd fällt Glas hinein. Ampeln blinken in grün und gelb und rot, und dazwischen hupt kurz der Teufel bevor er in andere Autos rast.

Nie begreift man alles.

Sie sagt, dort draußen gebe es zu viele Gräber. Im Grunde sei es eine Welt der Toten. Verwitterte Steine, die nichts kennzeichnen als das Vergessen der Menschen. Erde, von Regenschauerjahren schlammig geweint, und Phantome, - irrlichternd, die schwarzen Schirme aufgespannt, alternd, - verstreuen über schmalen Kieswegen müde Blumen, die dem Wind nicht gehorchen, sondern den Toten, ... Es ist ein Weinen in der Welt, zitiert sie.

Es ist ein Weinen in der Welt,
Als ob der liebe Gott gestorben wär,
Und der bleierne Schatten, der niederfällt,
Lastet grabesschwer.

Komm, wir wollen uns näher verbergen...
Das Leben liegt in aller Herzen
Wie in Särgen.

Du! wir wollen uns tief küssen -
Es pocht eine Sehnsucht an die Welt,
An der wir sterben müssen.
*

Dann trocknet sie die Teller, die feucht und vom Schaum gekrönt neben dem Spülbecken stehen, indem ihre Hände langsam kreisen. Ihre Fingernägel glänzen rot.

5.
Und wo bist du?, fragt man mich durch das Dunkel der beginnenden Tage. Ganz eingewoben in Decken liegt man dort, wo eigentlich Feuer brennen sollte, und starrt stattdessen auf das Violett eines Himmels, der nichts zu verschenken hat. Ich?, frage ich zurück. Wo soll ich schon sein?

Ich werde der Buchsucht bezichtigt, dem Schreibzwang; ich fülle in gierigem Schwarz die sättigenden Seiten meiner Notizblöcke, verliere die Wimpern durchs Träumen. Ich verschlucke mich am Zuckerlosen, am Bitteren, - ich verschlucke die Welt, - und lächle nach dem Husten als wäre es tatsächlich das Saure, das lustig macht. Bring mich zurück, hauchen meine Lippen gegen das blinde Spiegelglas. Bring mich zurück. Aber wohin?

Warte, ...
Je länger ich versuche, es zu fokussieren, desto mehr erkenne ich den Schutt unter den Tischen, die Spinnweben in den Ecken, das faule Obst zwischen den Fingern.

6.
Die Lider öffnen sich venusfliegenfallengleich und ertappen die Welt beim Versuch zu entkommen. Im Bett liegen sie, zwei viel zu schöne Menschen, und beobachten einander beim Atmen, und er, der Er ist, streicht ihr durch das nussbraune Haar als verspreche es ein Happy End, während ihre schlanken Finger über seine Brust hüpfen. Nackt wie sie sind, sehen sie ihre Narben, aber es kümmert sie nicht. Eine Liebe wurde genommen, eine andere wurde gegeben, das ist alles, was ihnen zu sagen, zu denken, zu fühlen bleibt. Es macht die Räume herrlich, es schmückt Decke und Boden, es erhellt die Fenster zum Hof. Es macht sie reicher als alles, was nennbar ist.

Eine halbe Stunde später, während er sich Wasser ins Gesicht streut als wären es Samen einer neuen Haut, tanzt sie über das Parkett, auf das die Sonne ihre weiche Wärme legt, und horcht ganz angestrengt auf die Musik. Ihr Körper dreht sich, streckt sich, bewegt sich im Takt. Er kommt herein, - Perlmutttropfen netzen seinen Bauch, seine Arme, seine Stirn und auch das Haar glänzt, - und sieht ihr dabei zu.

Wo soll man denn sonst sein als hier?

Ich wische mir meine Haare aus der Stirn und streiche sie strähnenweise hinter das rechte Ohr; dabei entsteht ein Scheitel, der glatt und hart ist, der mein Gesicht in zwei Teile einteilt, die nicht unharmonischer sein könnten, und doch bin ich stolz auf diesen kleinen Scheitel, der glatt ist, hart, und glänzend. Mein Haar ist nichts als Stroh, das knistern, ein Dornenkranz, der mancherorts lichterloh brennen will.
Ich sehe ihnen beim Tanzen zu, ihren schönen Körpern, die sich bewegen, als taumelte die Welt bei jedem Tritt, als gäbe es eine andere Version der Mittelpunkte, eine andere Interpretation der Schwerkraft. Hundert Jahre vergehen im Herzen in Windeseile, zugegeben, aber hundert Herzen sind nichts in all den Jahren. Niemand bleibt allein. Nicht vollständig, nicht für immer.

7.
Weck mich wenn du gehst, sagt er, während er mir beim Rasieren zusieht, - eigentlich müsste es mir peinlich sein, denn meine Haut wirft Blasen unter dem Neonröhrenlicht, aber es ist okay. Es fühlt sich nicht falscher an als das Fremdsein im eigenen Ich. Identität? Das ist das, was ich nicht habe.

Blicke streifen rauh über Hals und Schlüsselbeine, immer und immer wieder Schlüsselbeine. Haut, die dick sein möchte, die sich als Fell tarnt, und doch sieht man jede Ader, - in den Venen pumpt das Blut. Ich lege meinen Zeigefinger darauf und spüre diese Traurigkeit, die monden ist, - die Augen füllen sich mit Salz, und tick und tack, da vergeht die Zeit im Spiegelbild. Ich sehe, wie er mit dem Handtuch über die Kopfhaut rubbelt, und denke: Weck mich wenn die Welt endet. Ich reibe mit wasserfeuchten Fingern Stoppelreste und Schaum aus dem Gesicht, gehe in die Küche und sehe ihr beim Schälen der Orangen zu, - denn sie presst den Saft frischer als es Valensina je versprechen kann. Das Licht, das zu den Fenstern hereinfällt ist nichts, ist nur Nebel und Vorhang. Auf ein neues!

8.
Man kann das Glück nicht begreifen, - jedes Bisschen Verständnis ist ja doch auf Sand gebaut, steht auf tönernen Füßen, ist weder Taube, noch Spatz; das Verständnis für das Glück ist so wenig fühlbar, undenkbar, sodass es auch keinen Augenblick, - recht eigentlich, - keinen bewussten Moment, kein Infragestellen gibt, kurzum: nichts, was es notwendig macht, weil es ist, wie es ist, wie es nicht ist. Oder möglicherweise nur eine Variation davon. Nein. Du musst das Glück überhaupt nicht verstehen, denn wenn es kommt, dann ist nichts mehr weiter relevant.
Oder doch. Ein klein wenig bleibt die Straße im lastenden Dunkel, die Lichterinseln in der Sonnenallee, darüber ein sternenloser Himmel. Ein klein wenig bleibt das Lammfleisch mit Knoblauch gewürzt, der Käse, der zäh auf Tomaten, Brot und Pilzen klebt, der Rotwein, der die Hose netzt. Gelacht wird nirgendwo in der Ferne, sondern ganz nah, dort auf dem Küchenboden, wo man liegt und erzählt, und vielleicht auch ein bisschen lauter wird, die Stimme hebt. Man ist nicht mehr hier, in dieser Welt der Relevanz, in der sich Menschen um erhobene Stimmen sorgen, wo Nachbarn sich mit Aschenblicken fressen wollen, - und schon springt das Herz aus festgesetzten Fugen, und jeder Gedanke ist Wein, ist Fleisch, ist Metaphysik (vielleicht auch der Röhren), und es bleibt kein Mensch darin. Kein manischer Versuch Mensch zu sein. Es ist etwas anderes, was dann plötzlich im Inneren, eingenäht in Menschenhaut, am Küchentisch sitzt, - dort, wo die Kerzen brennen, - und sich nicht wundert, wie das Leben spielt, weil ihm diese ganzen Sätze viel zu abgedroschen sind. Es ist kein Bewusstsein da, kein Ding, das um die Formulierung ringt, - etwas anderes nimmt Besitz. Etwas, was die Welt sieht und riecht und fühlt, und wer könnte behaupten, es bliebe nur ein wenig davon?

Alles bleibt.

Die Treppenstufen hinauf gedreht in den zweiten Stock. Das Fensterglas, zersplittert in den Ecken, das die Leute im Vorübergehen bunt färbt. Ein kleiner schwarzer Hund, ob nun Wolf oder Pudel ist ganz egal, der an Hosenbeinen riecht. Ein Feuerwerk, nichts als das, und keiner fragt sich, was es ist. Relevant ist nur der Augenblick dieses endlosen Daseins, dieser zeitlosen Entität, dieses von Wein schwindlig gemachten Verstandes, --

Es ist das Glück.
Es füllt alles aus. Jede Pore und jeden Gedankengang.
Und wenn die Welt jetzt endete, es wäre sicher vernünftig.


(* Weltende von Else Lasker-Schüler)

La vida es sueño (Gast) - 2. Januar, 22:19

Big Crunch

verweile doch, o augenblick, du bist so schön"...


sterne vergehen -

galaxien vergehen -
und auch unser universum vergeht...

AiHua - 7. Januar, 18:25

Ein zum Weinen schöner Text.

morbus - 16. Januar, 08:31

zum weinen schön? ogott. danke. (glaub ich).

La vida es sueño (Gast) - 11. Januar, 22:02

...

zurück durch wolken
zurück durch lichtung
zrück durch distanz
zurück durch stille...


Zurück durch Stunden

Zurück durch Ebenen
Zurück durch Blumen
Zurück durch Vögel
Zurück durch Regen

Zurück durch Rauch
Zurück durch Mittag
Zurück an Liebe entlang
Zurück durch Mitternacht

La vida es sueño (Gast) - 11. Januar, 23:57

...

Wir sind Freunde.
Wir schälen die Zeit aus den Nüssen und lehren sie gehn:
die Zeit kehrt zurück in die Schale.

Im Spiegel ist Sonntag,
im Traum wird geschlafen,
der Mund redet wahr.

Mein Aug steigt hinab zum Geschlecht der Geliebten:
wir sehen uns an,
wir sagen uns Dunkles,
wir lieben einander wie Mohn und Gedächtnis,
wir schlafen wie Wein in den Muscheln,
wie das Meer im Blutstrahl des Mondes.

Wir stehen umschlungen im Fenster,
sie sehen uns zu von der Straße
es ist Zeit, daß man weiß!
Es ist Zeit, daß der Stein sich zu blühen bequemt,
daß der Unrast ein Herz schlägt.
Es ist Zeit, daß es Zeit wird.

Es ist Zeit....

Paul Celan

Nilla - 12. Januar, 00:26

Definiere Glück und vergleiche es mit allen Optionen. Ein guter Satz.
Aufhören wird immer schwerer, nicht wahr..

morbus - 16. Januar, 08:32

vom aufhören hab ich (auch) was gelesen. es endet erst beim letzten atemzug. (angeblich). keiner weiß, ob's stimmt. bei mir wird es vermutlich so sein.

hast du's denn selbst schon getan? ich meine. die optionen verglichen? (oder aufgehört?)

peter.e (Gast) - 15. Januar, 18:47

else!

who else.

morbus - 16. Januar, 08:32

naja. ich möchte gerne: ICH ICH ICH! schreien, aber ich denke, das wäre im zusammenhang völlig überzogen, hä? :D

peter.e (Gast) - 16. Januar, 09:02

nä.

wer wenn nicht DU. :D