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Monsieur Mort se présente

Er sagte: Niemand hat niemals uns jemals das Glück verboten ...

Was ich sagte, versprach ich zu vergessen.

*

Aber Monsieur Mort geht durch die Zimmer und Kammern und scheucht den Staub unter den Betten: Irgendwo im Unvollendeten mag etwas Ruhe versprechen, aber das Unvollendete furcht Wangen und Stirn. (Lachen).

Zum Rosmarin blicke ich, und der Jasmin blickt zurück, und spiegelfingernd nagle ich mir mein Gesicht an eine der Wände. Siehst du? (Nachsicht färbt mir die Lippen blutig).

Hier geschieht Nacht für Nacht Unvorstellbares: Eine Schattenfrau weckt mir die Sterne, - nur sind nicht genug Sterne vorhanden, um mir die Augen zu öffnen; also streiche ich mir die Wimpern aus den zornigen Lidern und blinzle verständnislos zum Schatten, der die Buchseiten knickt, und sage: Wohin ging nur die Liebe?, und falle danach tief zurück in dunkle Träume.

Somnambul. Dieses Wort geht fährt steht zwischen den U-Bahnstationen, es vergeht in den Ohren, zerfährt mir die Nerven, versteht die verlorenen Kinder der Stadt, die auf ihren Faun wartend, an den Ecken der Apotheken schlafen, - zugedeckt mit Zeitungspapier, die schmutzigen Finger um den Becher mit Kleingeld gekrampft, - geh hin, geh hinaus, dies ist das Irgendwo des Unvollendeten.

Wer hat da gelacht?

Ich gehe und scheuche den Staub unter den Betten. Werfe Münzen, um deren Fall mich die Reichsten beneiden. Ich bin so verständnislos zum Schatten geworden, sodass mir die Bücherseiten die Hirnlappen knicken. Was ich sagte, vergaß ich zu sprechen; was das Glück zu geben bereit war, das vergaß das Leben zu nehmen; was das Vergessen vergaß, - nachts und tags und zwischen den Stunden, - erinnerte sich Monsieur Mort niemals, jemals, denn niemand hatte ihm vom Leben genug zu essen versprochen.

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